Area 1

Streifen_oben[bg_collapse view=”link-list” color=”#4a4949″ icon=”arrow” expand_text=”Digital Products & Virtualisation” collapse_text=”X” ]

Digital Products & Virtualisation
Leitung:

Prof. Gerhard
TU Wien
Institut für Konstruktionswissenschaften und Technische Logistik

In Area 1 steht die modellbasierte Repräsentation von Produkten und Produktsystemen zur Verfügungstellung eines nahtlosen Informationskreislaufs im Fokus. Das Ziel dieser Herangehensweise, oft als “digital twin approach” bezeichnet, ist eine Verbesserung des generellen Zugriffs auf Produktentwicklung, Produktionsplanung und Herstellungsinformationen sowie die Ermöglichung der frühzeitigen und durchgehenden Integration des Kundens in den ganzen Lebenszyklus.

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Area 2

[bg_collapse view=”link-list” color=”#4a4949″ icon=”arrow” expand_text=”Seamless Digitalisation of Product Development Processes” collapse_text=”X” ]

IMG_1479_1Seamless Digitalisation of Product Development Processes
Leitung:

                 Hr. Schöch
                V-Research

Area 2 möchte mittels rechnergestützter Produktspezifikation Wege zur schnelleren Entwicklung und Implementation neuer Automatisierungslösungen anbieten. Rechnergestützter Support für das Design modularer Konzepte  ermöglicht Standardisierung und Kompatibilität der Produktentwicklung, vor allem, wenn die Ausführung verteilt erfolgt. Zu diesem Zweck werden die Grundsteine für eine neue Generation der Design-Automatisierungssoftware entwickelt.

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Area 3

[bg_collapse view=”link-list” color=”#4a4949″ icon=”arrow” expand_text=”Production Systems & Smart Factories” collapse_text=”X” ]

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Production Systems & Smart Factories
Leitung: 

                  Prof. Bleicher
                 TU Wien
                
Institut für Fertigungstechnik und                                                                 Hochleistungslasertechnik

Die Zielsetzung von Area 3 ist es, eine sichere, echtzeitfähige Kommunikationsinfrastruktur für verteilte Produktionssysteme aufzubauen. Dabei werden aktuelle Standards soweit möglich berücksichtigt. Dies erfordert eine standardisierte Kommunikationstechnologie, die eine einheitliche Darstellung aller notwenigen Daten erlaubt. Darauf aufbauend werden Algorithmen und Methoden für eine im Idealfall prädiktive Prozesssteuerung entwickelt. In diesem Zusammenhang werden auch Möglichkeiten zur Einbindung von Spann- und Greifkomponenten in die Digitalisierung der Fertigung und ihrer Vor- und Anschlussvorgänge in Sinne einer flexiblen aber trotzdem hochautomatisierten Fertigung konzipiert und entwickelt. Ebenso werden hier Sicherheitsaspekte beleuchtet, da diese für den erfolgreichen Einsatz dieser Technologien eine Schlüsselbedeutung haben.

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Area 4

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[bg_collapse view=”link-list” color=”#4a4949″ icon=”arrow” expand_text=”Digital Platforms and Networks for Production” collapse_text=”X” ]


Picture of Gerti Kappel
Digital Platforms and Networks for Production
Leitung:

               Prof. Kappel
              TU Wien
              Institut für Softwaretechnik und Interaktive Systeme

 

 

Das Ziel von Area 4 ist die Ermöglichung von firmenexterner Zusammenarbeit in ähnlicher Art und Weise, wie es heutzutage bereits auf firmeninternem Level möglich ist. Die Umsetzung dieses ehrgeizigen Ziels benötigt eine digitale Plattform, welche eine nahtlose Schnittstellen mit den individuellen Sybsystemen der einzelnen Partnerunternehmen bietet. Daher liegt das Hauptaugenmerk von Area 4 auf der Entwicklung einer Referenzarchitektur derartiger Plattformen sowie auf dem Bereitstellen eines soliden Software-Frameworks, welches den Ansprüchen von zukünftigen digitalen Produktionsnetzwerken entspricht.

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Area 5

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[bg_collapse view=”link-list” color=”#4a4949″ icon=”arrow” expand_text=”Digital Industrial Society” collapse_text=”X” ]

Digital Industrial Society
Leitung:

               Prof. Taudes
              WU Wien
              Institut für Produktionsmanagement

 

Area 5 wird die ökonomischen, sozialen und legalen Aspekte studieren, welche bei der Entwicklung und Umsetzung der neuartigen Technologien der Areas 1-4 aufkommen werden. Das Projekt hat eine einzigartige Möglichkeit, die Managementproblemen in einem “Industrie 4.0”-Produktionsnetzwerk auf integrierte Art und Weise zu betrachten, da die Ergebnisse von Area 5 direkt an die in den Areas 1-4 entwickelten Produktionsdesigns und Softwaretechnologien ankoppeln.

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Common Research Program
(in Zusammenarbeit mit Pro2Future)

  • Kognitives Produkt
  • Adaptive (autonome) Produktionssysteme
  • Datenanalytik für industrielle Prozessverbesserungen